Archiv der Kategorie 'Studium'

Neuer Blog !

Hallo Liebe_r Blogbesucher_in,

ab heute wird es offiziell, unser alter Blog [http://fsiwiwiss.blogsport.de] wird nun in seinen verdienten Ruhestand überführt und unser neuer Blog [http://www.fsiwiwiss.de] geht online.

Trotz großer Bemühungen ist das System noch nicht ganz perfekt und wir arbeiten unter Hochdruck daran es bis zum Semesterstart noch zu verfeinern. Es gibt auch immer noch Verweise auf den alten Blog, der als Archiv auch weiterhin im Netz erreichbar bleibt.

Mit dem Wechsel gibt es eine Vielzahl von Neuerungen von denen wir hier nur ein paar der Wichtigsten nennen möchten. Innerhalb der nächsten Wochen wird es eine eigene Supportseite/Forum geben, wo wir alles Wichtige zusammenfassen werden.

Ab jetzt gibt es einen öffentlichen sowie einen Mitgliederbereich, welcher weitergehende Informationen und Kommunikationsmöglichkeiten enthält und es euch gestattet auf Downloads zuzugreifen, die für den öffentlichen Bereich gesperrt sind.

Die Anmeldung am Blog ist nur mittels eines sogenannten „Invite-Codes“ möglich, welchen ihr direkt von uns erhaltet bzw. die Erstsemester mit ihren Briefen vom Fachbereich zugeschickt bekommen habt.

Die Inhalte des Forums sind nur für Angemeldete Benutzer_innen sichtbar. Aber auch innerhalb des Forums sind bestimmte Bereiche nur für weiter differenzierte Nutzer_innen sichtbar. Hierdurch wollen wir eine möglichst hohe Privatsphäre gewähren.

Über das System werden ab jetzt auch Umfragen ermöglicht die anonymisiert sind und trotzdessen sicherstellen, dass es zu keinen doppelten Abstimmungen kommen kann.

In diesem Sinne, alles Gute und eine angenehme Vorbereitungszeit für das neue Semester,

eure fsi wiwiss.

Studienverlaufs-Tool für Bachelor-Studierende

Unter folgendem Link können interessierte Bachelor-Studierende sich ein Studienverlaufs-Tool herunterladen, mit dem ganz einfach überprüft werden kann, wo man gemessen am Regelstudienverlaufsplan steht.

Viel Spaß damit ;-).

Entwurf zur Novellierung des BerlHG ohne Impulse zur Demokratisierung der Hochschule

FU Watch – Nach dem Bildungsstreik: Berliner Hochschulgesetz soll neu gefaßt werden

Nachtrag zur FBR-Sitzung vom 14.07.2010

Unseren kurzen, in der Eile des Prüfungsstresses verfassten Bericht zur letzten Sitzung des Fachbereichsrats Wirtschaftswissenschaft vom 14.07.2010 aufgreifend, wollen wir die Resultate der Sitzung nun wie versprochen aus studentischer Sicht beurteilen und Euch ein paar weitere Informationen diesbezüglich geben.

Zunächst einmal stellt die Wahl des neuen Dekanats einen aus unserer Sicht begrüßenswerten und perspektivisch sinnvollen Schritt dar. Mit der Wahl von Prof. Dr. Schöb zum neuen Dekan entsprach der FBR der im Vorfeld von uns gestellten Forderung, nach drei Legislaturperioden mit einem BWL-Professor als Dekan, wieder einen VWL-Professor in das höchste Amt des Fachbereichs zu wählen. Dies macht vor allem vor dem Hintergrund der durchaus schwierigen Situation der VWL an unserem Fachbereich Sinn und setzt ein in unseren Augen wichtiges Signal für die Zukunft. Auch Prof. Dr. Hundsdoerfer, welcher in seiner Funktion als Vorsitzender des Prüfungsbüros bisher sehr engagiert gearbeitet hat und nun zum Studiendekan gewählt worden ist, stellt sicherlich eine perspektivisch sinnvolle Wahl dar. Auch wenn wir in der Vergangenheit im Zuge von mittlerweile beigelegten Konflikten mit dem Prüfungsbüro oftmals anderer Meinung waren, gab sich Prof. Dr. Hundsdoerfer zuletzt viel Mühe, die Studierenden in Planungen miteinzubeziehen bzw. frühzeitig darüber zu informieren und Anregungen aufzunehmen. Als Forschungsdekan wurde Prof. Dr. Sydow gewählt, welcher bereits vor einer Legislaturperiode Dekan unseres Fachbereichs war und diese Aufgabe ebenfalls sehr engagiert wahrgenommen hat.

Dennoch ist die Wahl des neuen Dekanats aus verschiedenen Gründen nicht zu positiv zu bewerten. Zum einen klaffen konstant riesige Unterschiede im Verständnis von Studienstruktur und Studienorganisation zwischen den Vertreter_innen der fsi wiwiss und annähernd dem gesamten FBR, zum anderen wurden mit der geäußerten Absicht des neu gewählten Dekanats, das Amt des Dekans perspektivisch erst an Prof. Dr. Hundsdoerfer und schließlich an Prof. Dr. Ruhnke zu übergeben, auch bedenkliche Signale für die Zukunft gesetzt. Ungeachtet der Tatsache, dass Prof. Dr. Ruhnke ein ausgezeichneter und renommierter Professor ist, steht dieser in unseren Augen für eine weitaus stärkere elitäre Ausrichtung des Fachbereichs. Dies läuft dem Grundgedanken eines freien, selbstbestimmten Studiums in vielen Punkten eklatant entgegen. Folgerichtig enthielten wir uns bei der Wahl des neuen Dekanats, welches seine Kandidatur ausdrücklich mit dem vorgestellten Nachfolgekonzept verknüpfte.

Auch die Tatsache, dass wir uns in der Vergangenheit wie auch in der Gegenwart oftmals vom Fachbereich regelrecht verschaukelt fühlen, bewog uns zu dieser Entscheidung. Zum einen was die unendlichen, scheinbar „ergebnissoffenen“ Gespräche bezüglich unseres nun doch geschlossenen und in die Boltzmannstraße 20 verlagerten Büros angeht, zum anderen was die absolute Stagnation bezüglich unserer dringend reformbedürftigen Bachelor-Studiengänge betrifft. Aus diesen und vielen weiteren ähnlich gelagerten Gründen heraus sahen wir uns nicht in der Lage die Wahl irgendeines Dekanats mit unserer Stimme mitzutragen.

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde die Richtigkeit dieser Entscheidung dann auch bestätigt. Nachdem einige FBR-Mitglieder die Bemühungen einer anwesenden Studierenden und der fsi wiwiss, den Kurs Wirtschaftsfranzösisch vor dem Aus zu bewahren, lediglich mit einem entnervten Schmunzeln, aber mit keinerlei Entgegenkommen bedachten, war die Stimmung bereits angespannt. Zu diesem Punkt ist allerdings hinzuzufügen, dass der Fachbereich mit der Abschaffung des Kurses lediglich völlig realitätsfremden Vorgaben von Präsidium und Senat entspricht. Der Kurs hätte aufgrund seiner geringen Auslastung somit negative finanzielle Implikationen für den Fachbereich aus der sogenannten Kapazitätsberechnung gehabt, obwohl der Dozent bereit gewesen ist, ihn kostenfrei weiter anzubieten. Auf unser Drängen hin wird der FBR auf seiner kommenden Sitzung eine entsprechende Stellungnahme gegenüber Präsidium, Senatsverwaltung und Kultusministerkonferenz verabschieden, in der auf eine Lösung dieses Problems gedrängt werden soll. Leider schienen einzelne Vertreter_innen des FBR wenig Verständnis für die Entrüstung der Studierenden zu haben, obwohl denen zu Beginn ihrer Rettungsversuche des Kurses vom FBR noch dazu angeraten worden war, alternative Finanzierungsquellen zu erschließen. Genau das war geschehen – der Kurs wurde trotzdem gestrichen.

Daraufhin stand die abermalige Verabschiedung nochmals überarbeiteter Änderungsordnungen für die Bachelorstudiengänge des Fachbereichs auf der Tagesordnung. Da das Rechtsamt der FU, bei dem wir wegen der geplanten Orientierungsphase bereits frühzeitig interveniert hatten, diese nun für unzulässig befand, strich man kurzerhand auch die vormals in Kombination mit der Orientierungsphase verabschiedete und von vielen Studierenden begrüßte wie erwartete Erhöhung des Bonuspunktekontos von 60 auf 90 BP aus der Änderungsordnung. Dieser Schritt erfolgte mit der simplen Begründung, mangels einer aus Sicht der Studierenden negativen Änderung müsse man nun auch keine „Gegenleistung“ mehr erbringen. Wir sind angesichts dieser Entwicklung verärgert und entsetzt, sind jedoch unschlüssig, ob mehr über die dahinter stehende Logik oder über den Schritt selbst.

In diesem Zusammenhang wirkt die ebenfalls auf der Sitzung beschlossene Besetzung einer Kommission zur Überarbeitung unserer Bachelorstudiengänge fast schon zynisch. Angesichts der Streichung der Bonuspunkteerhöhung fragen wir uns, welche Erfolgsaussichten eine solche aus studentischer Sicht eigentlich haben kann. Eine Verabschiedung der Regelung ungeachtet der Einführung einer Orientierungsphase wäre ein Schritt in Richtung der von Studierenden im Zuge des bundesweiten Bildungsstreiks gestellten Forderungen gewesen, ein Zeichen des guten Willens und ein Ausblick auf eine Kommissionsarbeit aller beteiligten Statusgruppen auf Augenhöhe. Stattdessen fühlen sich die Studierenden abermals verschaukelt. Die professorale Mehrheit im FBR hat wieder einmal klar gemacht, dass ohne ihre Zustimmung nichts geht und dass sie alle Fäden in der Hand hält. Alle signalisierte Gesprächsbereitschaft gegenüber den Studierenden scheint nur Selbstzweck zu sein, so lange man deren Vertreter immer wieder vertröstet und ungeachtet deren Protests studierendenfeindliche Regelungen beschließt bzw. diversen studierendenfreundlichen Regelungsvorschlägen immer wieder ablehnend begegnet. Unis wie die LMU in München haben in Folge des Bildungsstreiks gezeigt, dass mit dem nötigen Willen auch grundlegende Reformen schnell und effektiv umgesetzt werden können. Wir haben weder Lust noch Zeit uns weiterhin vertrösten zu lassen und werden nun noch entschiedener versuchen, in der neu gegründeten Kommission sowie im FBR endlich seit langem gestellten studentischen Forderungen Gehör zu verschaffen und diese auch tatsächlich in die zukünftigen Ordnungen einzubringen.

Auch bei den im Anschluss vorgestellten Ergebnissen und den damit verbundenen For­de­run­gen der Mas­ter-Vollversammlung für die Stu­di­en­gän­ge „Eco­no­mics“ und „Pu­blic Eco­no­mics“ wurde zum Leidwesen der deutlich um eine inhaltliche Auseinandersetzung bemühten anwesenden Master-Studierenden darauf verwiesen, dass der Ort für die Übergabe der Forderungen samt Unterschriftenliste unbedacht sei, statt auf inhaltliche Punkte einzugehen und die konstruktive Kritik zu begrüßen. Jedoch ist hier auch zu berücksichtigen, dass gerade der „Master of Public Economics“ immer wieder sehr engagiert von Seiten des verantwortlichen Lehrstuhls Schöb verbessert wird. Hier wurde vor kurzem gar von sich aus eine Erhöhung des zu knapp bemessenen Bonuspunktekontos veranlasst. Dennoch gingen vielen anwesenden Master-Studierenden die bisherigen Änderungen nicht weit genug. Es bleibt zu hoffen, dass die Intervention der engagierten Master-Studierenden vom Fachbereich nicht weiter als Affront aufgefasst wird, sondern als wertvolle Kritik, welche – sollte sie Berücksichtigung finden – zu einer weiteren Verbesserung der entsprechenden Master-Studiengänge führen kann.

Aufgrund der vielen grundsätzlich konträren Auffassungen von Professoren und Studierenden im FBR, aufgrund der von übergeordneten Instanzen nach unten weitergereichten teils abstrusen Vorgaben und Anreizsysteme sowie aufgrund unserer damit verbundenen Chancenlosigkeit in diesem Gremium etwas zu erreichen, brachten wir zum Ende der Sitzung lediglich noch eine kleine, resignative Protestnote gegen die Schließung unserer derzeitigen Räumlichkeiten und die damit einhergehende Verlagerung in die Boltzmannstraße 20 an und übergaben dem Dekanat Forderungen bezüglich unseres Umzugs. Dazu kam es, da unser Fachbereich ein Drittmittelprojekt unterbringen muss, um seine finanzielle Situation im Rahmen der FU-internen Leistungsverrechnung zu stabilisieren – dies obwohl nach Aussage Prof. Dr. Alts (Präsident der FU) mittlerweile FU-weit viel zu viele Drittmittelprojekte eingeworben werden. Dies mutet zynisch an, da unser bisheriges Büro nun dennoch weichen muss und auch andere, über Jahrzehnte gewachsene studentische Freiräume an der FU wegen der Drittmittelfixierung der Fachbereiche und Institute schließungsgefährdet sind. Dass das Über­ge­hen von Re­so­lu­tio­nen des Stu­die­ren­den­par­la­ments an der Freien Universität fast schon Tradition hat, konnte man an diesem Beispiel ebenfalls vorzüglich feststellen – das Studierendenparlament hatte sich zuvor einstimmig für einen Erhalt der Räumlichkeiten ausgesprochen. Auch ein angenehmes, in verständnisvoller Atmosspäre geführtes Gespräch in der Sprechstunde des neu gewählten Präsidenten der FU Prof. Dr. Alt blieb letztlich wirkungslos.

Wenn man zurückblickt und zusammenfasst, was wir mit unserer äußerst engagierten Arbeit in den von der professoralen Mehrheit dominierten Gremien des Fachbereichs bislang erreichen konnten, dann stellt sich auch der/die Engagierteste die Frage, ob die ganze Arbeit eigentlich Sinn macht oder einfach nur verschwendete Zeit ist. Wir sind enttäuscht über die realen Möglichkeiten demokratischer Mitbestimmung an der Universität und betrachten unsere Gremienarbeit derzeit nur insofern als sinnvoll, dass wir durch sie ein Lehrstück an Demokratie und jede Menge Lebenserfahrung erhalten. Währenddessen sind wir damit beschäftigt, unsere ehemaligen Räumlichkeiten von all dem studentischen Leben zu befreien, was sich dort in den letzten Jahrzehnten breit machen konnte. Wenn die Wände also wieder strahlend weiß, vom Klebeband und den bunten Plakaten gesäubert sind und ein uns finanziell überlegenes Drittmittelprojekt in die neue, gleichartige und sterile Atmossphäre einzieht, dann ist es so weit – der letzte studentische Freiraum in der Garystraße 21 ist verschwunden.

Viel Neues aus dem FBR (14.07.2010) / u.A. Info zu geplanten BA-ÄO

An dieser Stelle möchten wir kurz die wichtigsten Stichpunkte zur heutigen Sitzung des Fachbereichsrats Wirtschaftswissenschaft nennen. Ein detaillierter Bericht folgt nach dem Prüfungszeitraum, da auch wir lernen müssen.

  • Neuer Dekan ist Herr Prof. Schöb – er wurde wie auch die beiden Prodekane Herr Prof. Sydow (Prodekan für Forschung) und Herr Prof. Hundsdoerfer (Studiendekan) mit 9 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen gewählt. Perspektivisch wurde die Absicht geäußert, das Amt des Dekans 2012 an Herrn Prof. Ruhnke und 2014 an Herrn Prof. Hundsdoerfer zu übergeben. Wir gratulieren dem neuen Dekanat zu seiner Wahl und hoffen auf eine konstruktive Zusammenarbeit.
  • Der Kurs Wirtschaftsfranzösisch wird nicht mehr angeboten, obwohl der entsprechende Dozent bereit gewesen wäre, den Kurs entgeltlos weiter anzubieten. Argumentiert wurde über negative finanzielle Implikationen für den Fachbereich aus der Kontingenzberechnung bei Beibehaltung des Kurses. Auf unseren Antrag hin wird der FBR auf der kommenden Sitzung eine offizielle Stellungnahme zu dieser absurden Auswirkung der Kontigenzberechnung abgeben.
  • Keine Orientierungsphase und Aufstockung des Bonuspunktekontos. Die geplante Einführung einer sogenannten Orientierungsphase in Verbindung mit einer Aufstockung des Bonuspunktekontos von 60 BP auf 90 BP in den Bachelor Studiengängen VWL und BWL wird aufgrund einer Intervention des Rechtsamtes der FU bezüglich der Orientierungsphase nicht stattfinden. Da die Aufstockung des Bonuspunktekontos seinerzeit durch die professorale Mehrheit nur in Verbindung mit der Orientierungsphase akzeptiert wurde, wird auch diese damit trotz unseres Drängens vorerst leider nicht zustande kommen.
  • Es wurde die Einsetzung einer neuen Kommission zur Überarbeitung der Bachelor Studiengänge beschlossen. Dieser Schritt ist nicht zuletzt auf Grund unseres massiven Drängens in der Vergangenheit zustande gekommen.
  • Es Wurde eine offizielle Stellungnahme zur unbefriedigenden Situation der Mensa 1 verabschiedet.

    Der Fachbereichsrat Wirtschaftswissenschaft fordert das Studentenwerk Berlin auf, den mit der Verkleinerung der Mensa 1 einhergehenden qualitativen sowie quantitativen Verschlechterungen im Speisenangebot sofort entgegenzuwirken sowie das Preisniveau stark herabzusetzen. Der Fachbereichsrat fordert eine unverzügliche Wiederherstellung des alten Zustands.

  • Forderungen der Master VV wurden an den FBR übergeben. Vertreter_innen einer kürzlich abgehaltenen Vollversammlung der Master Studiengänge „Economics“ und „Public Economics“ übergaben dem FBR gesammelte Forderungen zur Verbesserung der Studienbedingungen sowie eine Unterschriftenliste der Betroffenen. Daran schloss sich eine Diskussion über einzelne Kritikpunkte an, welche von der professoralen Mehrheit teils aufgegriffen, teils zurückgewiesen wurden. Inwieweit die Kritik aufgenommen wird und es explizite Verbesserungen geben wird, bleibt offen.
  • Zum Abschluss protestierten wir noch einmal gegen die Verlagerung der studentischen Räumlichkeiten von der Garystraße 21 in die Boltzmannstraße 20 sowie die damit einhergehende Verschlechterung der studentischen Infrastruktur am Fachbereich. Wir wiesen auf die in diesem Zusammenhang zum wiederholten Mal erfolgte Übergehung von Resolutionen des Studierendenparlaments durch Fachbereich und Präsidium hin. Außerdem übergaben wir dem neuen Dekanat einen Forderungskatalog zu einem Umzug in die Boltzmannstraße 20 und signalisierten weiteren Gesprächsbedarf.
  • Ausgebrannt? Perspektiven und Utopien nach dem Uni-Streik. Diskussion und Buchvorstellung

    Dienstag, 6.7., 18h
    Hauptgebäude der Humboldt-Universität, Unter den Linden 6
    Raum 2002 (! Raumänderung !)

    Die Uni brennt – aber seit wann und wie lange noch?
    Oder ist die lodernde Flamme des Protests bereits erloschen und von den Protesten nichts als ein glimmender Aschehaufen übriggeblieben?

    Im Rahmen der Vorstellung von „Uni brennt! Grundsätzliches, Atmosphärisches, Kritisches.“, ein im Rahmen der Audimax-Besetzung in Wien entstandenes Buch, wollen wir uns mit euch und Aktivist_innen der Streikjahre 1977-2009 auf die Suche nach den verloren geglaubten Utopien der ehemals streikenden Studis begeben sowie alte und neue Protestformen auf ihre Wirkung untersuchen.
    Dabei werden wir auch die Sicht der österreichischen Universitäten miteinbeziehen, bei denen die Proteste auf eine weniger lange Tradition zurüchblicken und im Jahr 2009 das erste Mal seit langem aufloderten.
    Fruchtbare Diskussionen, Erhellendes aus der Protestgeschichte, neue Perspektiven – wessen Uni? Unsere Uni!

    Eine Kooperation der ASten HU, TU und FU.

    Studentische Vollversammlung der Masterstudiengänge des FB Wiwiss am 1. Juli 2010

    Liebe Kommilitoninnen, liebe Kommilitonen,

    hiermit laden wir Euch zu einer Vollversammlung der Masterstudiengänge des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft am Donnerstag, dem 1. Juli 2010, von 18 bis 20 Uhr im HS 103 ein.

    Folgende Punkte schlagen wir zur Diskussion vor:
    - Studienstruktur der Masterstudiengänge
    - Prüfungsorganisation
    - Arbeitsbelastung / Workload
    - Lehrmethoden
    - Fachbereichskultur
    - Lehrinhalte und Lehrangebot

    Über Euer zahlreiches Erscheinen freut sich Eure fsi wiwiss.

    Der Klausurplan für das aktuelle Semester wurde heute veröffentlicht!!

    Hier findet Ihr den Klausurplan für das SoSe2010. Da es erfahrungsgemäß noch die eine oder andere Korrektur geben wird, schaut in den nächsten Tagen bzw. unmittelbar vor Euren Klausuren sicherheitshalber nochmal nach.

    Wir möchten an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass die späte Veröffentlichung des Klausurplans in diesem Semester durch das Prüfungsbüro einem kulanten Umgang gegenüber (nach unseren Informationen relativ vielen) Studierenden geschuldet ist, welche nicht korrekt angemeldet waren und ihre Klausuren ohne die vom Prüfungsbüro gegebene Nachfrist erst in einem Jahr hätten schreiben können.

    In einem solchen Fall gäbe es zum einen durch die Finanzierungsstrukturen der Hochschulen deutlich negative finanzielle Implikationen für den Fachbereich und somit letztlich auch negative qualitative Implikationen für Euer Studium, zum anderen deckt sich das Vorgehen des Prüfungsbüros an dieser Stelle auch mit der studentischen Forderung nach einem kulanteren Umgang mit Problemfällen. Insofern ist die späte Veröffentlichung aus unserer Sicht verhältnismäßig und entschuldbar.

    Wer dennoch berechtigterweise unzufrieden mit der Tatsache der späten Veröffentlichung ist, sollte seinen Protest nicht an das Prüfungsbüro richten, sondern demnächst im Rahmen des Bildungsstreiks auf die Straße gehen, um gegen ungerechte und realitätsfremde Vorgaben und Strukturen zu demonstrieren. Diese machen nicht nur Studierenden, sondern gleichermaßen auch der Verwaltung von Fachbereichen und Instituten zu schaffen.

    Weiterhin sollte jeder die Situation in diesem Semester zum Anlass nehmen, sich regelmäßig auf der FB-Website bzw. direkt auf der Seite des Prüfungsbüros über die geltenden Klausuranmeldemodalitäten zu informieren.

    Prüfungsbüro gewährt Nachfrist / Mitteilung des Prüfungsbüros

    Das Prüfungsbüro bietet in diesem Semester noch eine zusätzliche Nachfrist zur Klausuranmeldung für diejenigen Bachelor-Studierenden an, welche offensichtlich am kürzlich neu eingeführten Klausuranmeldeverfahren gescheitert sind. Wir begrüßen dies ausdrücklich und bitten Euch um Verständnis, dass sich daraufhin auch die Veröffentlichung des Klausurplans etwas verzögern wird.

    Die Modalitäten bzw. die Voraussetzungen für die Gewährung der Nachfrist könnt Ihr in der auf Seite 2 angehängten Mitteilung des Prüfungsbüros oder in der hier verlinkten pdf-Datei nachlesen. Das Formular zur nachträglichen Anmeldung gibt es hier.

    Sprachtrainigs des Career Service / Es sind noch Plätze frei!

    Der Career Service bietet auch dieses Semester wieder eine Reihe verschiedener Workshops an. Darunter sind zwei Bewerbungstrainings in französischer und spanischer Sprache, die in Kürze stattfinden und für die es noch freie Plätze gibt.

    Das Bewerbungstraining für Bewerbungen z. B. um Praktika oder Einstiegsstellen im französischsprachigen Ausland findet am Mittwoch, den 9. Juni 2010 in der Zeit von 16.00 – 20.00 Uhr, das Bewerbungstraining für Bewerbungen im spanischsprachigen Ausland findet bereits am Donnerstag, den 3. Juni 2010 von 16.00 – 20.00 Uhr statt.




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