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Vorgezogene Nachschreibeklausuren, Hausarbeiten und andere wichtige Änderungen

Oftmals berichten wir über negative Entwicklungen am Fachbereich. Doch in den vergangenen Wochen hat sich in Folge des Fachbereichtages und zahllosen Gesprächen in und außerhalb der Gremien doch das eine oder andere hin zum Positiven entwickelt. An vorderster Stelle ist hier wohl das Vorziehen der Nachschreibeklausuren in das Semester hinein zu nennen. Inständig hoffen wir, dass Ihr dadurch in Eurem Schaffen und Tun ein gutes Stück weit entlastet werdet und es nur zu wenigen Komplikationen mit etwaigen Midtermklausuren kommen wird. Darüber hinaus ist es besonders erfreulich, dass bspw. Prof. Knabe in seiner Veranstaltung ‚Einführung in die Arbeitsmarkttheorie‘ nunmehr seine Studenten vor die Wahl stellt, an der Midtermklausur teilzunehmen oder eine Hausarbeit inkl. Kurzpräsentation zu erarbeiten. An dieser Stelle wurden die von uns immer gewünschten Wahlmöglichkeiten erhöht (dies stellt natürlich nur einen ersten Schritt dar) und gleichzeitig dient es als eine Art Vorbereitung auf Eure Bachelorarbeit. An dieser Stelle liegt es an Euch, dieses Angebot intensiv zu nutzen und dafür zu sorgen, dass andere Lehrstühle diesem Beispiel folgen!

Die Idee des Fachbereichstages setzt sich durch

Nicht zuletzt will unser Dekan Prof. Dr. Kleinaltenkamp auch in Zukunft an der Idee des Fachbereichstages in Form eines zentralen Kommunikations- und Informationstag festhalten. Aller Voraussicht nach, wird er im Januar eines jeden Wintersemesters stattfinden. Dabei könnt Ihr Euch dann entweder über die Vertiefungsfächer Eurer jeweiligen Studienfächer genauer informieren, Fragen zu den Masterstudiengängen stellen oder Euch über andere Initiativen oder Projekte informieren oder die Gelegenheit nutzen, selbst zu informieren. Natürlich sind dies nur die ersten Schritte hin zu einem wesentlich flexibleren und freierem Bachelorstudium, aber im Hintergrund sind wir weiterhin darum bemüht, diese Ziele zu erreichen. Natürlich würden wir uns jederzeit über Eure Mitarbeit und Unterstützung dabei freuen!

Änderungen in den Masterstudiengängen Master of Science in Economics und Public Economics

Abschließend ist es wohl interessant zu erfahren, dass in den Masterstudiengängen Economics und Public Economics einige Änderungen der Studien- und Prüfungsordnungen vorgenommen und auf der letzten Sitzung des Fachbereichsrats beschlossen wurden 1. So sind nach unserem Kenntnisstand im Master of Science in Economics die letzten Anwesenheitspflichten abgeschafft worden, die Bonuspunkte werden erhöht und auch die Zugangsvoraussetzungen für die Vertiefungsgebiete der beiden Masterstudiengänge wurden gestrichen. Negativ ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass durch eine Vorgabe des Präsidiums im Master of Science in Economics zwei Wahlveranstaltungen aus dem Kernbereich komplett gestrichen werden mussten und nur noch im Master of Science in Public Economics in Zukunft angeboten werden. Dabei handelt es sich um die Veranstaltungen „Steuertheorie und -politik“ und „Empirische Finanzwissenschaft und Wirtschaftspolitik“. Die Vorgabe des Präsidiums, über die der Fachbereich nicht sonderlich glücklich ist, wird damit begründet, dass sich beide Studiengänge zu ähnlich gewesen seien. Man kann nur um die verlorene Wahlfreiheit trauern!

Ansonsten wendet Euch auch weiterhin bei Fragen, Problemen und Anregungen an Eure fsi wiwiss und berichtet von Euren gemachten Erfahrungen am Fachbereich!

  1. ALLE ANGABEN SIND OHNE GEWÄHR UND TRETEN FRÜHESTENS ZUM NÄCHSTEN WINTERSEMESTER IN KRAFT. ALLER VORAUSSICHT NACH WERDEN DIE GEMACHTEN ÄNDERUNGEN NUR FÜR DIE STUDIERENDEN DES PUBLIC ECONOMICS RÜCKWIRKEND SOWIE ZUKÜNFTIG GELTEN, WOHINGEGEN DIE STUDIERENDEN DES ECONOMICS EIN OPTIONSRECHT AUF EINEN WECHSEL ZUR GEÄNDERTEN ORDNUNG ERHALTEN WERDEN. [zurück]




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